Sinnbilder

Ich fotografiere nicht was ich sehen, sondern fotografiere was ich fühle. Das Bild hinter dem Bild interessiert mich.
Es könnte auch ein schön inszeniertes Nichts sein was ich fotografiere.
Seit ich denken kann ging es mir immer um die verborgenen Werte, Ideen, Aussagen und Gefühle im Leben.
Mich hat nie das Gehirn interessiert aber immer die Gedanken welche in ihm entstanden. So war und ist es auch mit der Fotografie.

Sie ist mir Konzept, Leinwand, Farbe und Pinsel in einem. Hier durchdringen Technik, Emotion, Realität und Traum einander zugleich.
Was heißt da schon Realität, welche Realität soll es denn sein?
Das fotografierte Bild ist immer etwas emanzipiertes. Nur sich selbst bleibt es treu und beständig.

(KHW)