08|24
Im August des Jahres war ich einige Zeit in Baden-Württemberg und besuchte dort Kirchen und Klöster. Hierbei entstanden fotografische Arbeiten, welche viel von der menschlichen Schöpfungskraft und Kreativität ihrer Erbauer dokumentieren. Orte des Glaubens, der Mystik und des Hoffens. Gebäude, dessen innerer Strahlkraft man sich nur schwer entziehen kann.
Für mich Fotografien, die nachwirken. Ich werde die begonnene Serie fortsetzen.

07|25
Es gibt neue fotografische Werke. So u.a. aus der Kartause Ittingen, Schweiz und dem angrenzenden Österreich. Bildhafte Momente der Ruhe und Tiefe. Des Innehaltens im Augenblick. Des Seins im Hier und Jetzt.

11|25
Es ist Winter geworden. Auf den Feldern wurden die Futterrüben für das Vieh geerntet. Eine besondere Zeit mit erstem nächtlichem Frost und kalter klarer Luft. Ich hatte schon in der Vergangenheit einige Begegnungen mit aufgetürmten und zum Schutz gut abgedeckten Futterrübenberge. So war ich auch dieses Jahr wieder auf der Suche nach ihnen und einem archaischen Bild zum Thema Ernte und Natur.


03|26
Zur Rahmung meiner Bildwerke nutze ich gerne klassische Bilderrahmen, nach denen ich gezielt recherchiere. Für mich ist es sehr wichtig, dass Bild und Rahmen gut zueinander passen und miteinander harmonieren. Das Foto zeigt exemplarisch eine kleine Auswahl erworbener Bilderrahmen.

04|26
Selbstbildnis auf einem Bein | Glasspiegelung
Rückseite Gemälde Weiblicher Akt im Grünen 1914-1915 von Ernst Ludwig Kirchner
Wie so oft sind es die Zufälle oder Fügungen, welche einem die Gelegenheit bieten, besonderes zu fotografieren, wenn man denn möchte. So auch hier bei einem Besuch der Austellung GRANT MOONEY (März 29 bis September 20, 2026) im Museum Abteiberg, Mönchengladbach.
Das Selbstbildnis entstand spontan vor der verglasten Rückwand des Gemäldes Weiblicher Akt im Grünen von Ernst Ludwig Kirchner.


04 | 26
Besuch der Raketenstation Hombroich | Erinnerungen an Pater Willigis Jäger
Für mich ein Kraftort, |Ein Symbol zeitgeschichtlicher Wandlung. Einst diente sie der militärischen Abschreckung, seit 1990 der Kunst und Spiritualität. Hier wo seit 2004 das von Tadao Ando entworfene Kunst- und Ausstellungshaus LANGEN FOUNDATION unmittelbar neben noch erhaltene Raketenbunker steht. Welch ein Gegensatz! Die Raketenstation als transformales Symbol von Gewalt und Krieg zu Besinnung und Frieden! Von Saulus zu Paulus.
Und nicht zuletzt haben hier auch die jährlichen Vorträge sowie Gebete von Pater Willigis Jäger und dessen begehrte Einzelgespräche im Pavillion Domus Aurea für mich dazu beigetragen, diesen Ort als mystisch und unvergleichlich wahrzunehmen.
Bildlegenden: – Blick in einen Raketenbunker – liebliche Stille im Garten der Träume – Fußplatte Eingang Domus Aurea – Domus Aurea, fensterloser Lehmpavillion als begehbarer Skulptur- und Meditationsraum (von Dietmar Hofmann) – Domus Aurea Pavillion – Willigis Jäger (07.03.1925 – 20.03.2020), Benediktiner Mönch, ZEN-Meister, Autor und Lehrender, Foto Wikipedia
Fotos: by the way from handy





