Das Vergangene im Jetzigen

 Mensch sein heißt auch immer Konfrontation mit der Vergänglichkeit. Der Wandel durch Zeit und deren Einflüsse auf die äußere Welt, deren Bilder, Zeichen und Dokumente. Es ist mir ein großes Anliegen mit den bildhaft inszenierten Prozessen der Zeit zu spielen, sie zu verschmelzen mit meiner “eigenen Zeit“ meinem eigenen Handeln und Wirken. Verstanden als Symbiose aus zufälliger Begegnung und geplantem Werk. So als würden verschiedenartige Intuitionen voneinander zeitlich unabhängig zusammentreffen um ein neues Bildnis zu erschaffen. Mich reizt das Gestern im Heute.

Das Vergangene im Aktuellen.

Hieraus entstand das Konzept der Verschmelzung zwischen Vergangenheit und Augenblick. Zwischen Alt und Neu, zwischen Gestern und Heute.